Bürgermeister in Nöten


Bürgermeister Schäufele ist in großen Nöten. Ein Minister hat sein Wochenendhaus in Schäufeles Gemeinde ohne Baugenehmigung erweitert – der Abriss droht. Doch da schickt der Minister seine Nichte, die den Bürgermeister und den Gemeinderat HabererTitelseite 2015 im Neubau erwartet und betrunken macht. Sie bezirzt den Bürgermeister und bringt ihn dazu, eine vorbereitete, nachträgliche Baugenehmigung zu unterschreiben. Zu allem Überfluss schlägt der Bürgermeister eigenhändig auch noch eine Scheibe im Rathaus ein. Am nächsten Morgen muss Schäufele feststellen, dass er von dem Gemeinderat Alfred Kurrle beobachtet worden ist. Da er ohnehin ein schlechtes Gewissen hat, muss jetzt das Dokument, das er unterschrieben hat, wieder her, denn mit Alfred Kurrle ist nicht zu spaßen. Aber die Frau hat das Schreiben selbst auch nicht mehr und fordert es von ihm, da sie meint, dass er es mitgenommen hat. Der Bürgermeister aber glaubt, sie will ihr Höschen wiederhaben, das er am Morgen in der Tasche hatte.

Ein paar aufregende Stunden hat der Bürgermeister durchzustehen, ehe er von Alfred Kurrle gerettet wird. Was die Dankbarkeit des Bürgermeisters betrifft, hat Alfred so seine eigenen Vorstellungen.

 


Mitwirkende:

Karl Schäufele
Bürgermeister
Wolfgang Pfrommer
Hilde Schäufele
seine Frau
Monika Pfrommer
Sylvia Schäufele
beider Tochter
Daniela Reichle
Ramona Treiber
Gustav Haberer
Gemeinderat
Werner Hölzle
Käthe Haberer
seine Frau
Rebecca Maisenbacher
Scarlett Müller
Alfred Kurrle
Gemeinderat und Sylvias Freund
Jürgen Rentschler
Simon Hauser
Gemeinderat und Bauunternehmer
Martin Reichle

Roland Reck

Linda Stein
Nichte des Ministers
Elke Bott
Petra Bott
Regie Wolfgang Pfrommer
Maske Inge Rentschler
Bühnenbild Georg Schanz
Siegfried Schulz